BUCH TIP

 

Die Blumenfelds

Schicksale einer jüdischen Zirkusfamilie

Die Blumenfelds stellen in der deutschen Zirkusgeschichte in mancherlei Hinsicht eine Besonderheit dar: Sie waren eine der ganz wenigen jüdischen Zirkusfamilien und hatten in extremem Maße unter der Verfolgung durch den nazistischen Rassenwahn zu leiden. Sie bildeten eine außerordentlich große, weitverzweigte Familie und so gab es nicht den einen Zirkus Blumenfeld, sondern eine ganze Reihe von Unternehmen dieses Namens. Sie hielten länger als andere am Prinzip des Pferdezirkus fest und verkörperten so beispielhaft die klassische Tradition des Zirkus. In der Dokumentation werden die Entwicklungen und Familiengeschichten der einzelnen Familienzweige und ihrer Zirkusse verfolgt und ihre Schicksale dargelegt, die untrennbar mit der Geschichte der Juden in Deutschland verbunden waren. Dabei wird mit mancherlei Legenden aufgeräumt, die sich um die Geschichte der Blumenfelds ranken, und die Zirkusfamilie Blumenfeld erhält den ihr gebührenden Platz in der deutschen Zirkusgeschichte.

Titel Die Blumenfelds
Autor Winkler, Giesela und Dietamr
Untertietel Schicksale einer jüdischen Zirkusfamilie
Format 15 x 22 cm
Ausstattung 460 Seiten mit 170 Schwarzweis-Abbildungen / Paperback
Erscheinungsjahr  Gransee 2012


Circus Jacob Busch

Der Zirkus unter Wasser

In der deutschen Zirkusgeschichte stehen für das 20. Jahrhundert zumeist Unternehmen wie Krone, Sarrasani und Busch im Vordergrund. Weniger Beachtung findet der Zirkus von Jacob Busch – der noch dazu oft mit dem Berliner Zirkus Busch verwechselt wird. Jacob Busch, der aus Nürnberg stammte und sich zur Abgrenzung von Paula Busch meistens Busch-Nürnberg nannte, führte sein Unternehmen relativ ruhig und unspektakulär durch die Zeitläufe und gehörte schließlich zu den führenden deutschen Großzirkussen. Seine Spezialität war der »Zirkus unter Wasser« mit der Wassermanege im Zeltzirkus. Aus dem Zirkus von Jacob Busch wurde schließlich der volkseigene Zirkus Busch als Teil des Staatszirkus der DDR. Die Entwicklung dieses Unternehmens als ein wesentlicher Bestandteil der deutschen Zirkusgeschichte wird hier dargestellt.  

Titel Cirkus Jacob Busch - Der Zirkus unter Wasser
Autor Winkler, Dietamr
Untertietel Eine Dokumentation
Format 15 x 22 cm
Ausstattung 308 Seiten mit 212 Abbildungen davon 15 in Farbe / Paperback
Erscheinungsjahr  2020


Julius Gleich und sein Riesenzikus

Circus Gleich zählte in den 20-er und 30-er Jahren zu den Großen in der deutschen Zirkusszene. Doch Julius Gleich, der es vom Musiker zum Zirkusdirektor gebracht hatte, war eine sehr umstrittene Persönlichkeit. Seine an Barnum orientierte Werbung war oft maßlos, sein Verhalten gegenüber Angestellten wie Konkurrenten nahezu rabiat. Doch seine Programme zogen Besucherscharen an und sicherten ihm einen Platz in der deutschen Zirkusgeschichte. 
Die Dokumentation verfolgt den Weg vom kleinen Schweizer Zirkus Hänni zum »Europäischen Barnum & Bailey« und 
bis zum Bankrott des Unternehmens im Jahre 1935.

Titel Julius Gleich und sein"Riesencircus"
Autor Winkler, Dietamr
Untertietel Eine Dokumentation
Format 15 x 22 cm
Ausstattung 356 Seiten mit 183 teils fabigen Abbildungen/ Paperback
Erscheinungsjahr  2017


Wie beerdigt man einen Zirkus?

»Das langsame Sterben eines Zirkus«, so titelte eine Zeitung 1999, als es mit dem Staatszirkus der DDR ein Jahrzehnt nach dem Ende der DDR ebenfalls zu Ende ging. Der Autor, selbst fast zwanzig Jahre im Staatszirkus der DDR und dem Nachfolgebetrieb Berliner Circus Union tätig, zeichnet anhand seiner persönlichen Erlebnisse an der Nahtstelle zwischen Unternehmen und Treuhandanstalt die Geschichte des Zirkusunternehmens zwischen der »Wende« bis zum Jahre 2000 (und darüber hinaus) nach, gestützt auf Dokumente und Presseberichte.

Die Bemühungen um den Erhalt der weltbekannten Dressurgruppen und akrobatischen Darbietungen, die Konzepte für Privatisierungen, der fehlgeschlagene Versuch der Treuhandanstalt, einen der drei Reisezirkusse des Staatszirkus der DDR an eine Theatergruppe zu verkaufen, das Vorhaben eines festen Zirkusbaues in Berlin und die Zerschlagung der letzten Dressurgruppen im Jahre 1999 durch den Liquidator im Auftrag der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben sind hier wie vieles andere dokumentiert. Anliegen des Autors war es, diese Geschehnisse festzuhalten, mit Legenden aufzuräumen und gleichzeitig den international hervorragenden Ruf des Staatszirkus der DDR und seiner Akteure nicht dem unverdienten Vergessen anheimfallen zu lassen.

Titel Wie beerdigt man einen Zirkus?
Autor Winkler, Dietamr
Untertietel Das langsame Sterben des Staartszirkus der DDR
Format 15 x 22 cm
Ausstattung ca. 130 Seiten mit zahlreichen s/w-Abbildungen
Erscheinungsjahr  2015


 

Vom fliegenden Mensch und tanzenden Pferd

Band 1: Die Geschichte der Artistik und des Zirkus

Die Artistik als eine der ältesten Künste der Menschheit kann auf eine Geschichte von über viertausend Jahren zurückblicken – im Gegensatz zum Zirkus, der erst Ende des 18. Jahrhunderts entstand. Wenn auch der Begriff der Artistik eng mit dem Zirkus verknüpft ist, so sind deren Auftrittsmöglichkeiten weitaus breiter. Wir finden sie im Varieté wie in Theatern, auf der Straße wie auf dem Kreuzfahrtschiff, in allen möglichen Programmformen sowie Einsatzorten. 

Die Geschichte der Artistik und des Zirkus will die Entwicklung und Erscheinungsformen dieser unterhaltenden Künste von den frühen Hochkulturen bis zur Gegenwart im Überblick darstellen. Sie reicht von den fahrenden Künstlern des Altertums, unter denen sich neben denjenigen, die wir heute als Artisten bezeichnen, auch die Spielleute, Sänger, Musikanten, Tänzer, Komödianten und viele andere befanden, bis zu den hoch spezialisierten Artisten der Gegenwart. 

Im ersten Teil der zweibändigen Geschichte der Artistik und des Zirkus wird die Zirkushistorie in Deutschland, aber auch die Entwicklung der Zirkuskunst auf allen Kontinenten dargestellt. Ein Verzeichnis listet Zirkus- und Varietéunternehmen, Zirkusschulen, Vereinigungen, Zirkusmuseen und Fachzeitschriften aus aller Welt auf. Rund 400 Fotos illustrieren diese Weltgeschichte des Zirkus. 

Titel Vom fliegenden Mensch und tanzenden Pferd
Autor Winkler, Giselar
Untertietel Band 1: Die Geschichte der Artistik und des Zirkus
Format 15 x 22 cm
Ausstattung 572 Seiten, 381 teilweise fabigen Abbildungen/Paperback
Erscheinungsjahr  2015


Zirkus in der DDR

ZIRKUS IN DER DDR – das waren die im VEB Zentralzirkus/Staatszirkus zusammengefassten Unternehmen Aeros, Barlay/Berolina und Busch sowie einige private Lizenzzirkusse. Ihre Programme waren beliebt, das hohe Können der Artisten international anerkannt. Die offizielle Kulturpolitik konnte wenig damit anfangen, da es einen »sozialistischen Salto« nicht gab. Manches lief im VEB Zentralzirkus nicht viel anders, manches aber ganz anders als in volkseigenen Betrieben anderen Couleurs. Der Zirkusexperte Dietmar Winkler beleuchtet wirklich alle Aspekte in der Geschichte des DDR-Zirkus von 1945 bis 1990 ausführlich. Er berichtet von Artisten und Betriebspfarrern, Clowns und Direktoren, Eintrittspreisen und Eisbären, Elefanten und Honoraren, Kulturpolitik und Parteisekretären, Ökonomie und Provisorien, Renten- und Reiseregelungen, Skandalen und Steuerhinterziehern, Subventionen und Technik, Tourneen und Verwicklungen anhand außerordentlich vielfältiger Quellen. Entstanden ist ein Buch, das als Standardwerk jedem Zirkusfreund eine Fundgrube an Fakten bietet und zudem nebenbei eine der vielen Nischen im normalen DDR-Alltag beschreibt. Nicht nur Zirkusliebhaber werden ihre Freude an diesem Kompendium von spannenden und unglaublichen, gewöhnlichen und dennoch wirklich geschehenen Geschichten aus der DDR haben.


Über die Zirkuskunst

Artisten und Zirkuskünstler waren ständig unterwegs und ihnen blieb kaum Zeit, sich mit der Geschichte ihres Berufes zu beschäftigen. Selbst zum Aufschreiben ihrer Memoiren kamen sie nur in den seltensten Fällen. So waren es meist Außenstehende – Journalisten oder Schriftsteller – die sich der Beschäftigung mit der Zirkushistorie annahmen. Sachkundig und mit viel Liebe zum Zirkus und zu den Artisten schilderten sie diese buntschillernde Welt und beschrieben in ihren Arbeiten historische Ereignisse, zeitgenössische Tendenzen, aber auch seinerzeit bekannte Akrobaten, Tierlehrer, Clowns und Direktoren. Drei der wichtigsten Publizisten wurden für diesen Band ausgewählt: Paula Busch, Karl Döring und Signor Saltarino. Paula Busch, Tochter eines der berühmtesten deutschen Zirkusdirektoren, lernte den Zirkusbetrieb von Kindesbeinen an kennen, war Regisseurin und Zirkusdirektorin, aber auch eine erfolgreiche Schriftstellerin. Karl Döring, selbst nie im Zirkus tätig, wurde nach der Universitätsausbildung Journalist und war ein begeisterter Zirkusliebhaber, der engen Kontakt zu den Künstlern der Manege und den Zirkusdirektoren pflegte. Signor Saltarino wiederum, der als Jugendlicher zu den Fahrenden durchbrannte, stand als Artist in der Manege und wurde als Redakteur und Autor ein erster Chronist des Artistentums. Alle drei vereint in ihren für diesen Band ausgewählten Beiträgen ihre Begeisterung für die Kunst der Manege, ihr profundes Wissen um die Zirkusgeschichte und ihre Verbundenheit mit den Artisten. Die hier zusammengestellten Arbeiten stammen aus dem Zeitraum von 1890 bis 1930 und machen Zirkusgeschichte als Zeitreise lebendig.


Vom fliegenden Mensch und tanzenden Pferd
Band 2: Die Künste der Artistik


 

Die Artistik als eine der ältesten Künste der Menschheitsgeschichte kann auf eine Geschichte von über 4 000 Jahren zurückblicken – im Gegensatz zum Zirkus, der erst Ende des 18. Jahrhunderts entstand. Wenn auch der Begriff der Artistik eng mit dem Zirkus verknüpft ist, so sind deren Auftrittsmöglichkeiten weitaus breiter. Wir finden sie im Varieté wie in Theatern, auf der Straße wie auf dem Kreuzfahrtschiff, in allen möglichen Programmformen sowie Einsatzorten. Zudem ist sie geprägt durch ihre Einbeziehung von Elementen anderer Künste wie Tanz, Musik, Theater bis hin zu den modernen Medien. Es gibt Berührungspunkte zum Sport, zur Bildenden Kunst und zur Technik. Das ermöglicht der Artistik eine unvergleichbare Differenziertheit ihrer Genres und Stile. Bewegung, Musik und Farben verschmelzen in ihr zu einem virtuosen Kunstwerk, das alle Sinne anspricht.

Die Geschichte der Artistik und des Zirkus will die Entwicklung und Erscheinungsformen dieser unterhaltenden Künste von den frühen Hochkulturen bis zur Gegenwart im Überblick darstellen. Sie reicht von den fahrenden Künstlern des Altertums, unter denen sich neben denjenigen, die wir heute als Artisten bezeichnen, auch die Spielleute, Sänger, Musikanten, Tänzer, Komödianten und viele andere befanden, bis zu den hoch spezialisierten Artisten der Gegenwart. 

Während sich der erste Band mit der Zirkushistorie in Deutschland, aber auch der Entwicklung der Zirkuskunst auf allen Kontinenten beschäftigt, widmet sich der zweite Band den verschiedenen Bestandteilen der Artistik: ihren einzelnen Genres von der Akrobatik bis zur Zauberkunst sowie den Artistenkostümen, der Zirkusmusik, der Werbung und der wechselseitigen Beeinflussung von Zirkus und Theater. Den Spuren der Artisten durch die Jahrtausende folgend, offenbart sich ihre Kreativität und ihre Spielfreude, die Ernsthaftigkeit und Mühen des Trainings ebenso wie die glänzenden Erfolge. Es ist eine Kunst für alle, die an Attraktivität nichts verloren hat.   

Titel Vom fliegenden Mensch und tanzenden Pferd
Autor  
Untertietel Band 2: Die Künste der Artistik
Format 15 x 22 cm
Ausstattung Bande 2: 620 Seiten / 396 teilweise fabigen Abbildungen / Paperback
Erscheinungsjahr  Gransee 2015

 


Philipp Astor und die Folgen

Ein Streifzug durch 250 Jahre Zirkusgeschichte

Als Philip Astley 1768 in London seine Riding School eröffnete und bald die Reitvorführungen mit Akrobatik, Clownerie, Dressuren und szenischen Darstellungen ergänzte, war nicht abzusehen, dass sich daraus eine neue Kunstform, der Zirkus, entwickeln würde.
250 Jahre danach ist der Zirkus nicht nur in aller Welt verbreitet, sondern existiert in ganz unterschiedlichen Erscheinungsformen: Vom traditionellen Zirkus mit den drei Hauptsäulen Akrobatik, Dressur und Clownerie bis zum zeitgenössischen Zirkustheater gibt es ein große Bandbreite, wobei die verschiedenen Formen auch differenzierte Zuschauerkreise ansprechen, die sich zum Teil erheblich unterscheiden. Auch in Zeiten der rund um die Uhr verfügbaren Massenmedien hat das Live-Erlebnis des Zirkus nichts von seinem Zauber verloren, werden die oft unglaublichen Leistungen der Artistinnen und Artisten in ihren ausgefeilten ästhetischen Darbietungen bestaunt und mit Beifall bedacht.

In zwölf Kapiteln werden verschiedene Aspekte der Zirkuskunst und ihre Entwicklungen seit Astley vorgestellt und sollen neugierig machen auf die Geschichte dieser Kunstform.

Titel Philipp Astor und die Folgen
Autor  
Untertietel Ein Streifzug durch 250 Jahre Zirkusgeschichte
Format 15 x 22 cm
Ausstattung Paperback / 80 Seiten / 61 Abbildungen
Erscheinungsjahr  Gransee 2019


 

Von Abfaller bis Zwölferzug

Wörterbuch der Artistik

Wenn Sie einfach nicht verstehen können, warum »Albert« trotz aller »Allüren« beim »Affengang« durch die »Pistenclownerie« auf den »Absteher« verzichtet und sich lieber mit seinem »Obermann« zum »Bienchenentree« in der »Löwenbar« (wo man gerade als fauler »Sitzwärmer« keinerlei »vestibulären« Probleme fürchten muß) auf ein »indisches Wasser« trifft, während ein heißer »Jokulator« dem »kleinen Engel« in »Kopfkippe« mit »Effet« eine schöne »Federblume« verehrt und gleichzeitig »Goldmenschen« quasi als »Selbstgänger« in harter »Klotzarbeit« mit »Hilfe« von »Mentalmagie« die zarte »Knöchelharfe« zum »Knotenhandstand« zwingen wie auch rüde »Umkipper« nach »seitlichem Aufstieg« in die »Mastakrobatik« den »Mäusezirkus« durch »Salzvermehrung« am »Schnurstäbchen« zu einem »Christushang« »forcieren«, der dann vom »Sprechstallmeister« mit gekonntem »Schlußgriff« trotz aller »kritischen Distanz« zur »Freiheitsdressur« in der »Völkerschau« auf eine präzise »Wickelwaage« gelegt und per »ungarischer Post« aus der sicheren »Zahnbalance« in eine »Anbindehaltung« geschickt wird, die den »Pyrografen« zum »Muskellesen« animiert, worauf »Krinoline« den »Abwurfesel« in »Kinnlage« über die »rotierende Leiter« zum »Tierdarsteller« »türkt« und endlich den »Chapiteauschlüssel« im »Damenspagat« mit sehr heftigen »Ovationen«die »Zirkuspädagogik« steckt ... dann sollten Sie zu diesem Buch greifen!


"Kapitän" Alfred Schneider

Eine Sache unter hundert Löwen

Unter den zahllosen Tierlehrern war zweifellos »Kapitän« Alfred Schneider einer der originellsten. Der gebürtige Leipziger hatte seine artistische Karriere als Radartist mit »Todessprüngen« begonnen, wechselte dann aber unvermittelt in die Raubtierdressur.  Er vergrößerte die Anzahl seiner Löwen, mit denen er liebevoll sächselte und die er wie eine Schar manchmal unartiger Kinder behandelte. Mit seiner Frau Marcella baute er schließlich einen eigenen Zirkus auf. Er war Dompteur, Zirkusdirektor, Erfinder und Reklamegenie, spielte mit seinen Löwen in der »Quo vadis«-Verfilmung wie auch in anderen Filmen mit, erlebte mehrere Pleiten und gab doch nie auf, bis eine Verletzung durch eines seiner Tiere seinem Leben ein Ende setzte. In der deutschen Zirkusgeschichte ist sein Name unvergessen.

 

Titel "Kapitän" Alfred Schneider
Autor Winkler, Dietamr
Untertietel Ene Sache unter hundert Löwen
Format 15 x 22 cm
Ausstattung 316 Seiten 257 s/w-Abbildungen, 15 Farbabbildungen, Paperback
Erscheinungsjahr  2014


Alle Preise findet ihr auf 

www.edition-schwarzdruck.de

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